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DELTA Forum im Zeichen der Lebenszyklusoptimierung

Was wäre, wenn Sie von nachhaltigen Ideen wirtschaftlich profitieren

Am 27. März hat DELTA eine Informationsveranstaltung für Kunden und Partner zu dem Thema lebenszyklusorientierte Bauprojekte durchgeführt. „Wir sind davon überzeugt, dass sich beim Bauen ökologische, soziale, funktionale und wirtschaftliche Dimensionen ideal ergänzen lassen, weil nur durch das Zusammenspiel von Mensch, Umwelt und Kosten neue Werte geschaffen und langfristig gesichert werden können“, sagt Dipl.-Ing. Wolfgang Kradischnig, Geschäftsführer und Unternehmenssprecher bei DELTA.

Es gibt zwei mögliche Ausrichtungen von Bauprojekten. Eine Möglichkeit ist die Optimierung der Errichtungskosten und des Bauprozesses. Die zweite Möglichkeit ist, unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus des Bauwerks die Lebenszykluskosten und das Gebäude für die gesamte Lebensdauer zu optimieren. „Für uns ist diese grundlegende Unterscheidung, die wir gerne als red line und green line bezeichnen, essenziell. Denn mit der Entscheidung des Bauherrn für eine dieser Ausrichtungen, legt er den Grundstein für sein Gebäude“, sagt Kradischnig. Je nachdem, worauf die Kunden beim Bauen Ihren Fokus legen möchten, können die Leistungen der DELTA red line und DELTA green line zur Gänze oder nur zum Teil in Anspruch genommen werden.

„Das Prinzip „Nachhaltigkeit“ ist heute allgegenwärtig. Ich meine zu Recht. Denn ein ,Weiter-wie-bisher‘ ist in vielen Bereichen nicht mehr möglich. Wenn wir den eingeschlagenen Weg ohne gröbere Korrektur fortsetzen, drohen die meisten Öko-, Sozial- und Wirtschaftssysteme zu kollabieren“, ist sich Dr. Alfred Strigl, Österreichs Pionier der Nachhaltigkeit sicher. In seinem Vortrag stellte er fünf Leitwerte vor, die als Qualitätssicherung in der Nachhaltigkeit angesehen werden. Demnach ist die Berücksichtigung von Vielfalt, Natürlichkeit und Sicherheit, Einfachheit, Nähe sowie Mitbestimmung und Kreativität die Basis für ein Leben im Einklang mit sich und der Natur.

Wolfgang Kradischnig informierte darüber, wie mit einer lebenszyklusorientierten Herangehensweise in Projekten und unter Verwendung natürlicher Materialien langfristig Mehrwerte für die Umwelt, den Bauherren, die Gebäudenutzer und den Gebäudebetreiber geschaffen werden. Das bedeutet auch, dass alle Entscheidungen im Projekt nicht mehr nur hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Errichtungskosten getroffen werden, sondern hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Kosten und die Nutzungsflexibilität in der gesamten Lebensdauer des Gebäudes. „Natürliche, altbewährte Baustoffe wie etwa Holz und Lehm sind insbesondere in den Bereichen Lebensmittelhandel und Gesundheitswesen echte Innovationsfelder“, ist Wolfgang Kradischnig überzeugt. Aus diesem Grund hat DELTA die Marke „Holz-Lehm-Haus“ in die DELTA Gruppe integriert.

Beide Dienstleistungslinien brauchen ein partnerschaftliches und faires Miteinander! Um diese neue Kultur des Bauens sicherzustellen, hat DELTA mit der Gründung der Bauen mit Werten Austria GmbH den Schritt zu General- und Totalunternehmeraufträgen gemacht. Um auch digital einen optimalen Projektablauf zu gewährleisten, stellt der neue webbasierte Datenpool eine hocheffiziente Unterstützung im Informationsmanagement von Projekten dar.

DELTA berät und begleitet Sie in der Nutzung von zwei der ältesten und innovativsten Baustoffe zur Realisierung Ihres ökologisch optimierten Gebäudes.

Holz Lehm Haus

 

 

 

 

 

The project tool
netconsult.delta.at

Datenpool