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Projeksteuerung für Smart Campus der Wiener Netze – Fundierte Entscheidungsgrundlagen und konsequentes Änderungsmanagement

WIEN. Die neue Unternehmenszentrale der Wiener Netze ist ein Großprojekt im Bereich der Büroimmobilien. Mit Errichtungskosten von 200 Mio. Euro zählt das Projekt zu den aktuell beeindruckendsten Bürogebäuden. Für die Projektsteuerung zeichnet die „ARGE PS Smart Campus Drees & Sommer und DELTA“ verantwortlich – ein bewährtes Duo, dass seine Qualitäten bereits in anderen Großprojekten wie der Wirtschaftsuniversität Wien unter Beweis gestellt hat. Gestern hat die Gleichenfeier für den Smart Campus der Wiener Netze stattgefunden.

Großprojekte erfordern immer gute Projektsteuerungsqualitäten – umso mehr, wenn die Organisationsentwicklung noch während der Bauarbeiten im Gange ist. So haben die Rohbauarbeiten für die neue Unternehmenszentrale parallel zum Organisations-entwicklungsprozesses für die Zusammenlegung von Wien Energie Stromnetz und Wien Energie Gasnetz zu Wiener Netze stattgefunden. „Das A und O in einem solchen Fall ist es, als Projektsteuerer dem Auftraggeber fundierte Entscheidungsgrundlagen zu verschaffen – und zwar lückenlos und zeitnah“, erklärt Dipl.-Ing. Ingo Huber, Geschäftsführer bei DELTA und Projektleiter seitens DELTA in der „ARGE PS Smart Campus Drees & Sommer und DELTA“, die in erster Linie für Qualitätssicherung und Kostensteuerung verantwortlich ist. Ein konsequentes und vollständiges Änderungsmanagement der Projektsteuerung ist es, worauf es ankommt. Nur, wenn die Konsequenzen von späten Änderungen schnell und deutlich aufgezeigt werden, ist die Einhaltung von Terminen und Kosten für den Bauherrn möglich. „Genauso haben die stets aktuelle Mittelflussplanung und die lückenlose Dokumentation für kommende Rechnungshofkontrollen eine sehr hohe Priorität. Diese Tätigkeiten werden ebenfalls durch die Projektsteuerung sichergestellt“, ergänzt Huber.

Ein smarter Campus mit smarter Projektabwicklung
Kompetenz ist aber nicht alles in einem Großprojekt. Wenn das Teamwork funktioniert hat der Bauherr schon viel gewonnen. „Wir haben im Projekt einen Teambuilding-Workshop durchgeführt, an dem neben dem Auftraggeber und den Konsulenten auch der Generalunternehmer teilgenommen hat. Eine Investition, die sich bezahlt gemacht hat. Alle im Projektteam ziehen an einem Strang und arbeiten an dem gemeinsamen Ziel, eine qualitätsvolle Immobilie für den Bauherrn zu realisieren“, zeigt sich Dipl.-Ing. Wolfgang Kradischnig, Geschäftsführer und Unternehmenssprecher von DELTA, von dem Teamspirit-Aspekt der DELTA green line überzeugt.

Das Projekt in Zahlen
Aushubmaterial: rund 270.000 Tonnen
Bruttogrundfläche: 100.000 m²BGF
Mitarbeiter: 3.000 Mitarbeiter aus bislang 7 Standorten werden in die neue Zentrale übersiedeln
Länge der Baustelle: 350 m – Das entspricht in etwa der Größe eines Kreuzfahrtschiffes
Errichtungskosten: 200 Mio. Euro
Geplante Fertigstellung: Mitte 2016


Medienkontakt:

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