Green Line

Nachhaltiges Bauen und Lebenszyklus

Nachhaltigkeitsstrategie:

Welche Ausrichtung im Bereich Nachhaltigkeit wünschen Sie sich in Ihrem Projekt? Wie flexibel soll Ihr Gebäude für verschiedene Nutzungen geeignet sein? Um diese Fragen beantworten zu können, spielen die Standortwahl, Nutzungsplanung, Betriebsorganisation und noch mehr eine wichtige Rolle. Wir widmen uns mit Ihnen gemeinsam dem Thema Nachhaltigkeitsstrategie, um eine ökologische, flexible und langfristig wirtschaftlich erfolgreiche Nutzung für Ihr zukünftiges Gebäude zu sichern.

Bauherren Academy:

Grünes Bauen ist für viele Bauherren noch ein unbeschriebenes Blatt – das macht aber nichts, denn dafür bieten wir Ihnen im Rahmen Ihres Projektes die „Bauherren Academy“. Dabei vermitteln wir Ihnen einfach und unkompliziert die Grundlagen des grünen Bauens und unterstützen Sie mit unserem Know-how in der Planung und in der praktischen Umsetzung. Ihre Rolle als Auftraggeber ist hier ausschlaggebend: Wir erklären auf transparente Weise, welche Auswirkungen Entscheidungen auf Ihr Projekt haben und Sie bestimmen, „wohin die Reise geht“.

Cradle to Cradle:

Kreislaufwirtschaft, Wiederverwendbarkeit, Recycling, Demontierbarkeit – „von der Wiege zur Wiege“ heißt es beim Cradle to Cradle-Prinzip. Wir zeigen Ihnen im Projekt, wie natürliche und bereits bestehende Ressourcen in Einklang mit Umwelt und Natur verwendet und möglichst nachhaltig für Ihr Gebäude genutzt werden können.

Ökobilanz:

Der CO2-Fußabdruck ist ein wichtiger Indikator, um die Auswirkungen unserer Aktivitäten auf die Umwelt und im Speziellen auf die Klimaveränderung zu messen. Dieser ergibt sich auch durch den Bau und den Betrieb von Gebäuden – unsere Aufgabe ist es also, unseren CO2-Fußabdruck möglichst gering zu halten. Das gelingt uns, indem wir den CO2-Verbrauch bei Produktion, Transport, Bau und Betrieb für die Materialwahl, Energieeffizienz usw. in unsere Entscheidungen miteinbeziehen.

Lebenszykluskosten:

Nicht nur die Kosten der Errichtung, sondern auch Betriebs- und Rückbaukosten fallen in den Lebenszyklus eines Gebäudes. Daher gilt es, möglichst frühzeitig in der Planung eines Projektes besonderes Augenmerk auch auf diese Kostenbestandteile zu richten. Ziel ist es, Ihnen langfristig viel Geld zu sparen und Ihr Gebäude flexibler auf zukünftige Veränderungen anpassen zu können.


Soziale Nachhaltigkeit:

Wenn wir Projekte planen und steuern, geht es um mehr als um ein Bürogebäude, einen Wohnbaukomplex oder ein Krankenhaus. Mit der richtigen Planung können wir gemeinsam für Barrierefreiheit, Generationengerechtigkeit, Gendergerechtigkeit, Chancengleichheit und Lebensqualität für alle sorgen. Das hat nicht nur einen positiven Effekt auf die langfristige Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Nutzer, sondern auch auf unsere gesamte Umwelt.

Optimierte Baustellenlogistik:

Materialanlieferungen auf Baustellen sind die „Lebensader“ für den Baufortschritt. Auch auf der Baustelle ist es sinnvoll, Synergien zu nutzen und die Abläufe auf nachhaltige Weise zu optimieren. Das kann man tun, indem beispielsweise Transportzeiten- und kosten als zentraler Kostenfaktor auf der Baustelle durch eine regionale Lieferkette reduziert werden. Denn laut unserer Erfahrung werden vom Baustellenpersonal ca. 20% der Arbeitszeit für Transporttätigkeiten aufgewendet.

Nutzerkomfort:

Ein Großteil der Menschen verbringt mehr als 90% des Tages in geschlossenen Räumen, ob zu Hause, im Büro oder in anderen Gebäuden. Akustik, Raumluftqualität, thermische Qualität, Lichtverhältnisse, usw. sind zentrale Faktoren, um einen zeitgemäßen Nutzerkomfort zu gewährleisten. All diese Faktoren müssen von Beginn der Planung an betrachtet und bewusst gesteuert werden.