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Projektsteuerung für St. Josef Krankenhaus

Umbau bei laufendem Betrieb dank präziser Projektsteuerung

Das St. Josef Krankenhaus wird bis 2020 erweitert und umfassend saniert. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb, was eine vorausschauende und präzise Projektsteuerung erfordert, um die Lärmbelastung für Patienten so gering wie möglich zu halten. Heute hat der Spatenstich für die Bauphase 1 des insgesamt 72 Mio. Euro Projektes stattgefunden, in dem die Wiener Firma DELTA die Projektsteuerung sowie das Vergabe- und Vertragsmanagement verantwortet.

 „Als Projektsteuerer sind wir hier gefragt, durch eine langfristige und gleichzeitig detaillierte Planung der Arbeiten sowie durch ein optimales Betriebskonzept für den Umbau, den Lärmpegel und die Einschränkungen für die Patienten so gering wie möglich zu halten“, erklärt Dipl.-Ing. Wolfgang Kradischnig, Geschäftsführer und Unternehmenssprecher von DELTA. So gilt es auch die Ver- und Entsorgungslogistik sowie die Fluchtwege für die Zeit des Umbaus optimal zu planen.

Eine Gesamtbauzeit für die Bauphasen 1 und 2 von 6 Jahren ist für ein Projekt dieser Größenordnung mit Zu- und Umbauten im Bestand sehr kurz. Gepaart mit dem straffen Budget bei gleichzeitig hoher Ausführungsqualität und laufendem Betrieb stellt das eine besondere Herausforderung dar. Hinzu kommen die Ziele optimierte Betriebskosten und hohe Nutzerzufriedenheit, die das Gebäude erfüllen soll. „Für die Termin- und Kostensicherheit solcher Projekte ist bereits die umfassende und koordinierte Grundlagenermittlung sowie die Bestandserhebung aller Gewerke erfolgsentscheidend“, betont Andreas Dopplmair, Geschäftsführer bei DELTA und zuständig für den Bereich Baumanagement.